Über diese Edition

  1. 1. Vorbemerkung
  2. 2. Voraussetzungen
  3. 3. Danksagung
  4. 4. Eingesetzte Technologien
  5. 5. Updates

1. Vorbemerkung

Die digitale Edition des Göttinger kundige bok 2 ist Bestandteil meiner Dissertation an der Georg-August-Universität Göttingen, die im Dezember 2008 eingereicht wurde. Die zweite Säule dieser Arbeit ist die inhaltliche und methodische Einleitung zur Edition, die unter dem Titel "Göttinger Statuten im 15. Jahrhundert: Enstehung – Entwicklung – Edition" als elektronische Dissertation über die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen veröffentlicht wurde.

Die Arbeit wurde einschließlich ihres einleitenden Teils im Sommer 2009 von der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen als Dissertation angenommen.

2. Voraussetzungen

Die Anwendung erfordert einen modernen (Stand: Dezember 2008) Webbrowser. Sie wurde getestet unter: Firefox 3, Firefox 3.5, Internet Explorer 7, Internet Explorer 8 sowie Safari 4 (Windows).

Die Edition ist bewußt interaktiv angelegt, um ihrem Benutzer verschiedene Navigations- und Ansichtsoptionen einzuräumen. Um dies zu ermöglichen, ist die Aktivierung von Javascript sowie Cookies erforderlich. Dies betrifft insbesondere die Darstellung der Variantengraphen und das Speichern von Anzeigeoptionen. Es werden keine nutzerspezifischen Daten auf dem Server gespeichert.

Zur Darstellung von diakritischen Zeichen in den Modi "Kürzungen ein" bzw. "Diplomatische Ansicht ein" ist die Installation des Zeichensatzes Junicode erforderlich.

3. Danksagung

Ich danke Herrn Prof. Dr. Wolfgang Petke sehr herzlich für seine Bereitschaft, mit dieser Arbeit Neuland zu betreten und das mit ihr gegangene Experiment über den langen Zeitraum seines Werdens aktiv zu begleiten. Ohne diese Bereitschaft und ermunternde Unterstützung wäre dieses Projekt niemals möglich gewesen. Mein Dank gilt ebenso Frau Prof. Dr. Hedwig Röckelein, die das Zweitgutachten der Dissertation übernommen hat.

Ich danke besonders Dr. Ernst Böhme, Leiter des Göttinger Stadtarchivs, und seinen Mitarbeitern für die – auch in heutiger Zeit noch keineswegs selbstverständliche – Bereitschaft, das Manuskript zu digitalisieren und die digitale Edition über die Server des Stadtarchivs zu veröffentlichen. Für die Durchführung der Digitalisierung gehört Dr. Hans-Heinrich Ebeling vom Stadtarchiv Duderstadt mein Dank. Prof. Dr. Manfred Thaller danke ich als meinem Mentor im Humanities Computing.

Ein Teil dieser Arbeit entstand während meines Fellowships an der National University of Ireland, Galway. Ich danke der Europäischen Kommission für die großzüge Förderung im Rahmen des Marie-Curie Programms und Prof. Dr. Nicholas Canny für die Gastfreundschaft im Moore Institute. Den Kollegen im TEXTE-Programm danke ich für anregende Diskussionen und insbesondere Prof. Dr. Timothy McLoughlin, der mir in einer kritischen Phase die richtige Einstellung vermittelte. Ein ganz besonderer Dank geht an Prof. Dr. Sean Ryder, der während dieser Zeit einfach ein prima Chef war.

Für unermüdliche Korrekturlesungen mittelniederdeutscher Transkriptionen danke ich Dr. Michael Shields und Andreas Kistner sehr herzlich sowie den Freunden und Mitstreitern vom Institut für Dokumentologie und Editorik für ihre Unterstützung nicht nur in diesem Projekt.

Dr. Claudia Fenske danke ich für Ermutigung und Rat zu Beginn dieser Arbeit, Christiane Fritze für maßgebliche, selbstlose Unterstützung bei ihrer Fertigstellung. Beide gaben mir Kraft und Halt.

Mein größter Dank aber gilt meinen lieben Eltern, auf die letzten Endes alles zurückgeht.

4. Eingesetzte Technologien

Die technische Realisierung dieser Arbeit wäre ohne die Nutzung einer Reihe von frei verfüglichen Technologien nicht möglich.

Die digitale Edition des kundige bok setzt auf: die Technologien rund um die Extensible Markup Language (XML), die Kodierungsstandards der Text Encoding Initiative, der Java Platform, Enterprise Edition (Java EE) 6 und dem Apache Tomcat Servlet Engine.

Darüber hinaus kommen zum Einsatz: der Junicode Zeichensatz von Peter Baker, die Bibliothek MojoMagnify, Ruby Extended Icons, das Prototype Javascript Framework, die Protochart Javascript Bibliothek, die ExplorerCanvas Bibliothek und die JDOM Bibliothek. Allen Mitwirkenden dieser großartigen Projekte sei herzlich gedankt.

5. Updates

Als ich ca. 2004 mit der technischen Konzeption dieser Arbeit begann, war mir die Problematik der Pflege Technologie-gestützter Anwendungen wie die einer digitalen Edition noch nicht in ausreichendem Maße bewußt. So trat im Herbst 2016 eine Inkompatibilität der vor mir entwickelten Software mit der Basis-Software des Webservers auf, die (aus Zeitgründen) leider erst im Frühjahr 2017 behoben wurde. -- Passau, im Mai 2017.